Einsame Strände entlang der Ostsee

besucht anfangs November 2018

Wie? Echt jetzt? Im November? An die Ostsee? Etwa so ähnlich fiel wohl die Reaktion der Meisten aus, als wir ihnen von unseren nächsten Reiseplänen erzählten. Aber wer Herrchen und Frauchen kennt, der weiss, dass genau jetzt die richtige Reisezeit für uns ist.

Garstiges Wetter, Wind und Regen werden nicht nur in Kauf genommen, nein, dies ist sogar erwünscht. Regen? Da haben sie wohl zu viel erwartet von der Ostsee. Geregnet hat es nämlich während den ersten zehn November-Tagen nie. Gewindet schon. Und garstig war es auch, teilweise zumindest. Aber glaubt mir, meistens schien die Sonne!

Ich geniesse es sehr, wie die Sonne mein Fell wärmt!

Aber ich sag euch was. Alle übrigen Vorstellungen von Herrchen und Frauchen, wie es denn im November an der Ostsee aussehen könnte, haben sich bewahrheitet: Menschenleere und endlose Strände, schöne Dünen, einsame Wege und viele Naturhighlights. Dazu erzähle ich euch gleich mehr.

Auf der Halbinselkette Fischland-Darss-Zingst

Nach zwei Fahrtagen entscheiden wir uns für die Halbinselkette Fischland-Darss-Zingst als erstes Ziel. Hier soll es nämlich gemäss unserem Reiseführer den schönsten Strand der Ostsee geben. Also wollen wir doch gleich mit diesem starten. Wieso denn länger auf die Highlights warten? Wir richten uns auf dem Camping Regenbogen in Prerow ein, einem lang gestreckten Platz, welcher schöne Wohnmobilstellplätze im Wald bietet. Wohnwagen und Zelte können gar direkt in den Dünen am Strand gestellt werden. Strand! Somit sind wir gleich wieder beim Stichwort. Was für ein wunderbares Gefühl, wieder am Strand zu sein. Da kommen gleich alle Erinnerungen an Holland wieder hoch (hier geht’s zum Bericht: http://www.fellnase-unterwegs.ch/holland-na-klar-holland/). Ich weiss noch ganz gut, wie das geht, ich wälze mich und buddel sofort wild drauf los, was das Zeug hält. Wie toll sich dieser feine Sand anfühlt!

Und Platz hat es mehr als genug für mich. Der Nordstrand von Prerow ist rund 5 km lang und bis zu 100m breit. Und andere Zwei- und Vierbeiner hat es fast keine. So spazieren wir diesem schönen Strand bis zur Seebrücke Prerow entlang, an welcher es viele kleine Läden und Restaurants gibt. Natürlich sind jetzt, so mitten in der Nebensaison, die meisten davon geschlossen. Aber wir wissen diese Ruhe sehr zu schätzen. Prerow ist ein hübsches kleines ehemaliges Fischer- und Seefahrerdörfchen mit vielen rohrgedeckten Häusern. Und hier finden sich doch auch einige Touristen ein, gerade noch im akzeptablen Rahmen für unseren Geschmack.

Gefühlt unendlich lange können wir am Strand entlang gehen.
Einer der wenigen Momente ohne Wind.
Auch wenn’s mir schwer fällt: Ich kann auch still stehen.
Herrchen hat sich auch noch zu mir gesellt.
Meine kleinen Freunde.
Ostseefeeling pur.
Der Strand ist für mich ein einziges grosses Spielfeld.
Irgendwann reicht’s mir dann auch mit posieren…sieht man’s?

Weststrand Darsser Ort – der Strand der Strände

Der Nordstrand in Prerow war aber noch nicht jener, welcher das grosse Highlight sein soll. Dahin machen wir uns nämlich erst im späten Nachmittag auf den Weg. Es geht rund 4 km durch urwüchsiges Waldgebiet mit einer wahnsinnig üppigen Vegetation im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Erreichbar ist der Strand nämlich nur zu Fuss, auf dem Rad oder mit der Pferdekutsche. Die Spannung auf den Strand steigt so natürlich ungemein, Herrchen und Frauchen sagen mir immer wieder, dass wir es gleich geschafft hätten. Ja, irgendwann ist es dann auch soweit, wir sind am Weststrand angelangt.

Das Erste, was wir aber noch vom Wald aus wahrnehmen, ist der Leuchtturm Darsser Ort. Ein runder Bau aus roten Ziegeln, den man bis zu einer Aussichtsplattform auch besteigen kann. Dafür bleibt aber keine Zeit. Denn langsam beginnt sich die Sonne Richtung Horizont zu bewegen und taucht alles in warmes, wunderschönes goldenes Sonnenlicht. Während sich Herrchen bei diesem Sonnenuntergang die Finger fast wund knipst, wälze ich mich währenddessen immer und immer wieder, als gäbe es kein Morgen! Und ja, wir nehmen es gleich vorweg: Dieser Strand war wirklich ein grosses Highlight auf unserer Ostsee-Reise. Der Wald reicht hier stellenweise bis ans Meer, wo die Naturgewalten mit Wind und Wellen zusammenprallen und viele bemerkenswerte Windflüchter haben entstehen lassen. Ein beeindruckendes Schauspiel!

Bereits der Hinweg durch diesen schönen Wald ist ein Highlight.
Und hier ist er, der Leuchtturm mitten in der Natur.
Die frische Meeresluft tut mir gut.
Es windet. Sieht man’s?
Tosende Wellen lassen einen die Natur richtig fühlen.
Ein kleines Posing im Abendlicht.
Der ganze Strand für uns allein – herrlich!
Sieht ihr mich auch doppelt?
Was wir da wohl entdeckt haben?
Minuten voller Stille, Ruhe und natürlicher Schönheit.
Ein perfekter Moment.

Postkartenmotiv Ahrenshoop

Nicht dass ihr jetzt denkt, uns wäre langweilig: Wegen den langen Stränden sind wir ja hier. Also wollen wir uns doch noch einen nächsten anschauen. Dafür fahren wir ins rund 30 Minuten entfernte Ahrenshoop. Dieses Örtchen ist nicht ganz unbekannt, sieht man es doch immer wieder als Postkartenmotiv. Und in der Tat, es ist ein Ort wie gemalt. Ein breiter, weisser Sandstrand zieht sich der Küste entlang, darüber liegend das steile Hochufer der Ahrenshooper Kliffküste mit schönen, herrschaftlichen Villen mit grossen Gärten. Diese ganze Szenerie ist wirklich hübsch anzusehen.

Wir geniessen es sehr, dieser Bilderbuchidylle bei strahlendem Sonnenschein am Meer entlang zu schlendern, und dehnen diesen Ausflug zu einer kleinen Küstenwanderung aus: Dem Strand entlang geht es rund 5 km bis zur Wustrower Seebrücke, und auf dem Hochuferweg wieder retour. Wovon Herrchen und Frauchen übrigens heute noch schwärmen, ist ein nettes Café namens Ginger, in dem sie anscheinend frische Waffeln mit Apfelmus gegessen und einen leckeren Sanddornpunsch genossen haben. Also da hätten sie mir wirklich was davon abgeben können…

Am Strand von Ahrenshoop.
Ganz schön eindrücklich diese Kliffküste.
Wahrlich ein Postkartenmotiv, finden wir.

Rügen – Deutschlands beliebteste Ferieninsel

Unsere zweite Ferienhälfte verbringen wir auf Rügen, Deutschlands grösster Insel. Genauer gesagt ist es eine Insel mit vielen weiteren Halbinseln, dazwischen gibt es oftmals nur schmale Landstreifen und Boddengewässer. Auch hier soll es eine Vielfalt an Naturschätzen geben. Aber die Besonderheit Rügens liegt nicht nur in der Natur, sondern auch in der bekannten und speziellen Bäderarchitektur. Viele traditionsreiche Ostseebäder und prachtvolle Villen befinden sich hier, sie strahlen in ihrem weissen Glanze. Mit den jeweils davor liegenden Strandpromenaden wähnt man sich hie und da wie in einem Märchen einer anderen Epoche.

Deutsche Alleenstrasse auf Rügen

Herrchen steuert Rügen aber nicht auf dem schnellsten und direktesten Weg an, sondern verlässt die Hauptachse bei Stralsund gleich nach der Rügenbrücke, um auf die Deutsche Alleenstrasse einzubiegen. Wie der Name schon verrät, führt diese durch unglaublich viele und unterschiedliche Alleen: mal dicht verwachsen, mal nur aus Ästen bestehend, mal nur ein paar Meter lang, mal tunnelähnlich. Kombiniert mit der Nebelstimmung, den vielen kleinen stillen Ortschaften und der herbstlichen Verfärbung vieler Blätter kommt eine ganz mystische, ruhige Stimmung auf. Ihr ahnt es, schnell kommen wir da nicht vorwärts, es bieten sich nämlich unzählige Fotomotive für Herrchen an.

Unverkennbar eine Allee!
Besonders schön wirken die Alleen mit dem verfärbten Laub.

Tuuuuuuuut! Huh, was hör ich denn da? Ein klein wenig hab ich mich jetzt in dieser Stille der Alleenstrasse also schon erschrocken. Denn auf einmal wird diese beschauliche Stimmung durch ein lautes Hupen unterbrochen. Der Rasende Roland! Anscheinend ein kleines Wahrzeichen der Insel Rügen, und kaum zu übersehen respektive eben zu überhören. Diesen nostalgischen Expresszug gibt es schon seit über 120 Jahren. Dampflokbespannte Zügen fahren als Schmalspurbahn mit maximal 30 km/h von Putbus nach Göhren, und dies unter lautem Gehupe und qualmendem Dampf, so dass man den Rasenden Roland schon fast vermisst, wenn es mal ruhig ist.

Hier ist er: Der Rasende Roland.

Ostseebäder Göhren und Sellin

Auch hier auf Rügen nächtigen wir übrigens wieder auf einem Regenbogen Camping, und zwar in Göhren, am südöstlichsten Zipfel der Halbinsel Mönchgut. Dieser liegt rund 100m vom Strand entfernt, bietet nebst Stellplätzen auch viele Mietunterkünfte, ist sehr sauber und einige der Sanitäranlagen sind äusserst modern. Gar das Camping-Restaurant hat noch geöffnet, eine Dienstleistung, mit welcher wir zur jetzigen absoluten Nebensaison überhaupt nicht gerechnet haben. In den Sommermonaten verfügt der Camping gar über einen Einkaufsladen, Spa-Einrichtungen und einen Kinderclub.

Wunderbar zu Fuss in etwa 5 km erreichen lässt sich das Ostseebad Sellin. Und wie könnte es anders sein, natürlich über den Strand, und natürlich ist dieser auch wieder feinsandig weiss und ziemlich breit. Echt jetzt, ein Paradies ist das hier für mich als selbst ernannter Sandstrand-Fanatiker. Und für die, die den Strand und vor allem den Sand jetzt nicht ganz so lieben wie ich, gibt es eine schöne breite Strandpromenade. Oder aber wer es noch etwas wilder mag, geht ganz einfach in die andere Richtung, rund um die dicht bewaldete Landzunge. Hier ist stellenweise ein bisschen einfaches Kraxeln angesagt, dafür erlebt man garantiert die wilde Seite von der Ostsee.

Die Qual der Wahl: Platz hat es genug auf dem Regenbogen Camping Göhren.
Wenn wir jemanden antreffen, dann sind da meist auch Vierbeiner dabei.
Platz zum Spielen und Toben gibt es mehr als genug.
Im Sand buddeln? Nein, ich doch nicht!
Diese Weite gefällt uns besonders gut.
Aaaction! I believe I can fly…
Spuren im Sand verwehen, Spuren im Herzen bleiben!
Bin ich jetzt ein richtiger Ostseejunge?
Give me five! Genau, so soll es aussehen…
Failed! So einfach ist es eben nicht immer 😉
Abendspaziergang am Strand von Göhren
Echt, wir müssen den Strand schon verlassen? Ich komme nicht!
Noch ein letztes Mal den Ausblick geniessen.
Bei der Landzuge Göhren.
Wilde Kormorane.

Das Ostseebad Sellin ist hauptsächlich bekannt für seine weisse 394 Meter lange, schneeweisse Seebrücke, die Längste der Insel. Das am Kopf liegende Brückenhaus mit Restaurant wirkt wie ein Märchenschloss aus einer anderen Zeit.  

Ostseebad Sellin
Eine sehr anmutende Szenerie.

Kreideküste im Nationalpark Jasmund

Natürlich besuchen wir auch den Nationalpark Jasmund, Deutschlands kleinsten Nationalpark. Hauptanziehungspunkt ist das natürliche Kreidevorkommen, insbesondere die weiss leuchtenden Kreidefelsen, welche sich an den Steilhängen der Küste präsentieren. Dahinter liegt ein grosses Waldgebiet. Eine schöne, rund 8 km lange Wanderung führt von Sassnitz bis nach Königsstuhl. Sie startet beim Parkplatz Tierpark in Sassnitz und führt dem bewaldeten Hochufer entlang. Es gibt verschiedene Aussichtspunkte, auch kann man an einzelnen Stellen an den Strand absteigen. Da ist sicherlich jeweils Vorsicht geboten, da es teilweise grössere Abbrüche gibt, man sollte sich auf jeden Fall an die angeschlagenen Verbote und Sperrungen halten.

Von Königsstuhl aus gibt es die Möglichkeit, mit dem Bus retour nach Sassnitz zu fahren, oder aber man geht nochmals vier weitere Kilometer bis nach Lohme, wo man ebenfalls den Bus nehmen kann.  Also ich weiss jetzt nicht, ob ich das richtig verstanden habe, aber ich höre Herrchen und Frauchen doch tatsächlich diskutieren, dass dies jetzt doch eine etwas strengere Wanderung sei. Echt jetzt? Und das ohne Berge? Jaja, nach so ein paar Tagen flachem Strand ist man sich einige Auf und Abs gar nicht mehr gewöhnt…

So schön die Kreidefelsen anzusehen sind, unser wahres Highlight sind all die schönen Buchen, in gelbe Herbstfarben getuncht, soweit das Auge reicht. Mir macht es total Spass, durch das viele Laub zu rennen. Zeit dafür habe ich ja genug, denn anscheinend sind all diese Buchen ein ganz gutes Fotomotiv. Herrchen kann jedenfalls kaum mehr aufhören zu fotografieren. Dieser Buchenbestand,  diese Buchenurwälder, sind denn auch Teil des UNESCO-Welterbes. Kein Zweifel warum! Noch ein kleiner Hinweis an die Fotografen unter euch: Gerade ausserhalb des Sommers ist es wichtig, den Sonnenstand zu beachten. Denn von der sanften Sonne angeleuchtet sehen die Kreidefelsen und die dahinter liegenden Buchen noch um ein Vielfaches schöner aus!

Der Auftakt der Wanderung liegt an diesem schönen Strand in Sassnitz.
Die Kreidefelsen im Abendlicht.
Ihr könnt euch wohl vorstellen, welchen Spass dieses Laub macht…
Die Buchenurwälder vermitteln ein Herbstgefühl pur!

Drei Leuchttürme auf Kap Arkona

Auf diesen Ausflug hat sich Frauchen schon seit Tagen gefreut. Da kann ich mir natürlich sofort denken, um was es geht: Leuchttürme! Im äussersten Nordosten der Insel liegt das Kap Arkona. Bis dahin fahren kann man nicht. Aber kein Problem, oder besser gesagt: Gut so! So wird das nämlich unser heutiger Spaziergang, denn man kann eine schöne Runde von ca. 6 km gehen. Dabei verschafft man sich gleich einen tollen Überblick über das ganze Kap. Parkiert wird in Putgarten auf dem ausgewiesenen Parkplatz. Von da aus startet man – wie wir es tun – zu Fuss, oder aber man schwingt sich auf’s Fahrrad, die Bimmelbahn oder eine Pferdekutsche. Zu Fuss hat man die Qual der Wahl, wohin es zuerst gehen soll.

Wir entscheiden uns für das kleine Fischerdörfchen Vitt, zu welchem es rund 2 km zu gehen sind. Dieses idyllische Örtchen besteht aus kaum mehr als ein paar Häusern und einem Imbissstand im kleinen Hafen direkt am Strand. Letzterer tut der Idylle keinen Abbruch, zumindest zu dieser Jahreszeit, wo sich etwas mehr als ein Dutzend Besucher hier einfinden. Wieviel Bewegungsfreiheit sich im Hafen in der Hochsaison noch bietet, daran wagen wir gar nicht zu denken. In weiteren 2 km gelangen wir zu den Leuchttürmen, entweder man gestaltet dies als Strandspaziergang und nimmt den Treppenaufgang kurz vor Kap Arkona hoch auf die Klippe, oder aber man legt den gesamten Weg auf der Klippe zurück. Natürlich weise ich Herrchen und Frauchen dezent durch Ziehen an der Leine darauf hin, dass ich am Strand entlang gehen möchte. Gesagt, getan.

Die drei Leuchttürme auf Kap Arkona sind alle total unterschiedlich, sei es von der Architektur her oder auch vom geschichtlichen Hintergrund. Gemeinsam ist ihnen aber, dass alle zugänglich für Besucher sind. Von den Leuchttürmen sind es wiederum 2 km zurück zum Ausgangspunkt in Putgarten – insgesamt also ein interessantes Dreieck von 6 km.  

Der Peilturm ist schon von Weitem erkennbar.
Ein schöner Spaziergang führt entlang dem Strand von Vitt nach Kap Arkona.
Der Peilturm mit seiner unverkennbaren Glaskuppel.
Wer ist jetzt hier das Highlight auf dem Foto? Ich oder die Leuchttürme?
Liebe Grüsse von Kap Arkona. Im Hintergrund der Schinkelturm.
Auf Kap Arkona finden wir Ruhe und Idylle.
Gar vermählen lassen kann man sich hier.
Viel Liebe zum Detail: Hauseingang in Putgarten.

 

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Fellnasen-Fazit: Gab es je Zweifel, im November an die Ostsee zu fahren? Also bei mir bestimmt nicht, und ich würde es jederzeit wieder tun. Selbstverständlich ist die Gegend sicherlich zu jeder Jahreszeit wunderschön und absolut sehenswert, aber ich habe es unglaublich genossen, die ganzen Strände und Sehenswürdigkeiten fast für mich alleine zu haben. Wo Herrchen und Frauchen sich manchmal ab zu vielen Leuten stören, waren solche Begegnungen hier meist eine freudige Abwechslung. Denn dies bedeutete gleichzeitig auch, dass meistens ein Kumpel für mich zum Spielen mit dabei war. In dieser Ruhe und Einsamkeit die Natur der Ostsee kennenzulernen möchten wir alle keinesfalls missen!
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Nützliche Links:

Informationen zum Nationalpark Jasmund:
www.nationalpark-jasmund.de

Informationen zu Campingplätzen in Mecklenburg-Vorpommern:
www.bvcd-mv.de

Campingplatz-Kette Regenbogen:
www.regenbogen.ag

Café Restaurant Ginger in Ahrenshoop:
https://www.thiemegmbh-zingst.de/ginger/ginger_start.html

Bäckerei Peters auf Rügen:
https://www.baeckerei-peters.de/

 

2 Antworten auf „Einsame Strände entlang der Ostsee“

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